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Der Volkswagen Konzern verzeichnete im dritten Quartal 2025 einen Nettoverlust von 1,072 Milliarden Euro, der in erster Linie auf Probleme bei der Tochtergesellschaft Porsche zurückzuführen ist, darunter strategische Verschiebungen, Abschreibungen und Anpassungen in Höhe von 4,7 Milliarden Euro. Der Neunmonatsgewinn des Unternehmens fiel um mehr als 60 % auf 3,4 Mrd. Euro, die Umsatzrendite sank auf 2,3 %. Während das Tagesgeschäft mit einem Umsatzwachstum von 2,3 % einige positive Anzeichen aufwies, sieht sich das Unternehmen mit anhaltenden Herausforderungen wie Chipknappheit, Zöllen und dem Übergang zu Elektrofahrzeugen konfrontiert.
Saudi-Arabien verlagert seine strategischen Prioritäten vom futuristischen NEOM-Megaprojekt auf eine breitere Technologieentwicklung und den Ausbau des Tourismus als Teil seiner wirtschaftlichen Diversifizierungsbemühungen im Rahmen der Vision 2030, was auf eine Neuausrichtung der nationalen Entwicklungsstrategie hinweist.
Die Syngenta-Gruppe hat in den ersten neun Monaten des Jahres 2025 einen Anstieg des Betriebsgewinns um 25% auf USD 3,4 Milliarden verzeichnet, trotz eines Umsatzrückgangs um 2% auf USD 20,9 Milliarden. Das Unternehmen führte die starke Rentabilität auf Kostendisziplin, höhere Produktivität und Effizienzsteigerungen zurück. Der Geschäftsbereich China verzeichnete einen Umsatzrückgang von 11%, der auf die bewusste Reduzierung der Getreidehandelsaktivitäten zurückzuführen ist. Für den Rest des Jahres rechnet Syngenta mit stabilen Umsätzen und anhaltendem Rentabilitätswachstum, obwohl die schwierigen Marktbedingungen die Rentabilität der Landwirte weltweit beeinträchtigen.
Phoenix Mecano konnte trotz eines Umsatzrückgangs von 6,8 % im 3. Quartal auf 191,5 Mio. Euro seinen Gewinn steigern, das Betriebsergebnis stieg um 1,4 % auf 15,7 Mio. Euro. Die DOT-Sparte des Unternehmens war besonders von den US-Zöllen betroffen und verzeichnete einen Umsatzrückgang von 16 %, aber die Gesamtrentabilität verbesserte sich aufgrund der Widerstandsfähigkeit des Geschäftsmodells. Das Unternehmen hält an seinem Ausblick für das Gesamtjahr fest und rechnet mit einem um bis zu 20 % niedrigeren Betriebsergebnis als 2024, während es gleichzeitig eine Normalisierung der wirtschaftlichen Schwäche im kommenden Jahr erwartet.
Der Verpackungshersteller SIG Group steht 2026 vor einem schwierigen Übergangsjahr mit erwarteter Stagnation, reduzierten Wachstumszielen und notwendiger Restrukturierung. Das Unternehmen räumt schwierige Marktbedingungen und interne Ineffizienzen aufgrund früherer Investitionen ein. Der Erholungspfad wird als langwierig und anspruchsvoll beschrieben, aber es wird auch eine mögliche künftige Wiederherstellung der Dividende erwähnt, was auf einen gewissen langfristigen Optimismus hindeutet.
Die Golfstaaten, darunter die Vereinigten Arabischen Emirate und Saudi-Arabien, haben ihre Zinssätze nach der Zinssenkung der US-Notenbank um 25 Basispunkte gesenkt und die Bindung ihrer Währungen an den Dollar beibehalten, der für die Ölexporte entscheidend ist. Die Maßnahmen zielen darauf ab, die Kapitalströme und die Wechselkursstabilität trotz der unterschiedlichen Inflationsaussichten zu erhalten, wobei die Inflation in den USA bei 3 % liegt, während für die Golfstaaten ein moderater Anstieg auf 2 % in den Jahren 2025-2026 erwartet wird.
Die Investmentgesellschaft Vontobel hat weiterhin Mühe, Nettoneugelder von institutionellen Anlegern anzuziehen und bleibt hinter den Markterwartungen für eine Erholung zurück. Während das Segment der institutionellen Kunden deutlich schwächelt, gibt das Privatkundengeschäft mit einem Netto-Neugeldzufluss von 3,2 Milliarden Franken seit Jahresbeginn Anlass zur Hoffnung.
Das Schweizer Biotechnologieunternehmen Idorsia hat seinen positiven Wachstumskurs auch im dritten Quartal fortgesetzt, wobei das Schlafmittel Quviviq eine starke Leistung zeigte. Der Umsatz stieg in den ersten neun Monaten von 49 Millionen CHF auf 94 Millionen CHF und übertraf damit die Erwartungen der Analysten. Das Unternehmen beendete das Quartal mit 64 Millionen CHF an liquiden Mitteln und hat seither weitere Mittel aufgenommen, was die positiven Aussichten bestätigt.
Vontobel hat den Verkauf seiner Fremdkapitalmarktplattform Cosmofunding an die Zürcher Kantonalbank (ZKB) vereinbart. Die Transaktion wird voraussichtlich im ersten Quartal 2026 abgeschlossen. Die Transaktion umfasst den Transfer von Mitarbeitern, Technologie und Kundenbeziehungen. Cosmofunding hat seit 2018 über 50 Milliarden Franken an Finanzierungen vermittelt. Für Vontobel passt dies zu ihrer anlageorientierten Strategie, während die ZKB ihre Position im Schweizer Anleihenmarkt stärken und ihr digitales Angebot ausbauen will.
Sandoz meldete für das dritte Quartal 2025 eine starke Performance mit einem Umsatz von 2,8 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von 9 % gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht und auf ein 13-prozentiges Wachstum der margenstarken Biosimilarsparte zurückzuführen ist. Das Unternehmen hob sein EBITDA-Margenziel für das Gesamtjahr von rund 21% auf 21-22% an und begründete dies mit der starken Performance der Biosimilars und dem Gesamtwachstum in allen Regionen.

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